Laufbänder & Training

Vorteile vom Sprintbok

Indoor oder Outdoor?

Fragt man Läufer, was sie von Laufbändern halten, kann man oft mit einer Reaktionsspanne von Abneigung bis knappe Toleranz rechnen. Begriffe wie „menschliches Hamsterrad“ sind nicht selten. Richtige Laufbandliebhaber bleiben schwer zu finden. Es lässt sich jedoch nicht leugnen: Laufbänder bieten eine praktische und sinnvolle Ergänzung zum regulären Trainingsprogramm.

Was ist denn „besser“: Laufbandtraining oder Outdoor-Running? Diese Frage stellt sich heute unverändert unter den Laufaktiven. Manche Laufworkouts lassen sich tatsächlich auf dem Laufband besser absolvieren. Persönliche Ziele, Verletzungshistorien oder Vorlieben sind auch entscheidende Faktoren. Fakt ist: das „bessere“ Lauftraining ist das, was man auch tatsächlich macht. Je nach persönlichem Bedarf, erweist sich Laufbandtraining als eine solide Alternative zum Outdoor-Lauf.

Intensiveres Training

Oft geht es um die Frage des Schwierigkeitsgrads. Laufbandtraining sei schlicht zu einfach, im Vergleich zum Outdoor-Lauf, wo der Boden sich in Oberfläche unterscheiden, Steigung beinhalten und von Unebenheiten geprägt sein kann. Um auf den gleichen Kraftaufwand zu kommen wie beim Outdoor-Lauf, muss man bei herkömmlichen Laufbändern an den Einstellungen drehen. Lernt man das motorlose, gekurvte Sprintbok-Laufband kennen, entdeckt der Nutzer unzählige Trainingsmöglichkeiten dank dem Selbstbestimmungsprinzip: Je nach Verlagerung des Körperschwerpunkts gelingt es dem Läufer seinen Rhythmus jederzeit selbst zu verändern. Gegenüber motorisierten Modellen bedeutet dies sogar ein intensiveres, effektiveres Laufbandtraining mit nachweislich höherem Kalorienverbrauch durch den größeren Krafteinsatz.

Der motorlose Sprintbok lässt kein Mogeln zu: es wird nicht hinter einem motorangetriebenen Band „hergelaufen“, wie man es auf herkömmlichen Laufbändern tun muss. Beim Sprintbok spürt man deutlich die Beinmuskeln arbeiten!

Natürliches Lauferlebnis

Laufbandtraining ist bewährt gelenkschonender als laufen in der Natur, was auch der Rehabilitation nach Verletzung unterstützen kann. Ob Ausdauerlauf, Sprints oder Intervalle – der Sprintbok federt alle Lauftrainingsarten durch die kugelgelagerten Lamellen perfekt ab. Die nach innen weich gekurvte Form der Lauffläche bietet dem motorlosen Laufband noch mehr Vorteile für ein natürliches Lauferlebnis.

Auf dem Laufband zu laufen bedeutet komplette Klimafreiheit. Faktoren wie Wetter, Tageszeit, Temperaturen oder Bodenoberfläche tangieren den Laufbandläufer nicht. Der Sprintbok by NOHrD mit 17,3“ Monitor bietet bietet über die eigens entwickelte App eine Auswahl an vorgefertigten Trainings oder Scenery-Runs, die buchstäblich den Workout-Horizont erweitern.

Training mit dem Sprintbok

Einstellungen und Extras

Das Prinzip des motorlosen Sprintboks basiert darauf, dass das Aufkommen des Fußes das Lamellenband nach hinten antreibt. Die gekurvte Lauffläche mit vertikalen und horizontalen Konturen fördert das nach unten und nach hinten Ziehen des Bands – perfekt für einen natürlicheren Pace.

Setzt der Fuß auf, trägt das Körpergewicht dazu bei das Lamellenband über die Kurve nach unten und nach hinten zu drücken. Der Kontaktpunkt des Fußes ist immer leicht vor dem Körperschwerpunkt. Die hochwertigen kugelgelagerten Lauflamellen reduzieren die horizontale Reibung des Fußaufkommens. Weniger Reibung zu Beginn des Aufkommens feuert die Muskeln mehr an.



Naturnahes Lauferlebnis

Das Laufen auf dem gekurvten Sprintbok ist natürliches und intensives Lauftraining zugleich. Die eigenen Füße regulieren die Laufbandgeschwindigkeit.

Leichte, intuitive Eingewöhnung

Mit einfachem Walk starten, um das erste Gefühl für den Selbstantrieb zu entwickeln. Hat man sein Gleichgewicht im Schritt gefunden ist der Übergang zum bequemen Joggingtempo spielerisch leicht.

In Fahrt kommen…

Körperschwerpunkt etwas nach vorne verlagern, sowie mit den Füßen weiter nach vorne „in die Kurve“ hineinlaufen leitet das Laufen (Lauftempo) ein.

Schnelligkeit trainieren

Studien haben ergeben: um seine Schnelligkeit zu steigern, muss man Sprints in die Laufeinheiten einbauen. Der Sprintbok reagiert sofort auf die Tempoerhöhung des Nutzers. Dabei bieten die flexiblen Lauflamellen zusätzliche Gelenkschonung.

Sprintbok Monitor & App

Training mit der Sprintbok App

Der Sprintbok wird standardmäßig mit einem 17,3 Zoll Monitor geliefert, der die Mess- und Leistungsdaten per USB übertragen bekommt. Diese Daten werden in der für den Sprintbok speziell programmierten Sprintbok-App angezeigt. Diese App ist auf dem Monitor vorinstalliert. Sobald der Monitor via WLAN mit dem Internet verbunden wird, aktualisiert sich die App automatisch.

In der App können verschiedene Nutzungsmodi verwendet werden:

Free Training (WLAN-Verbindung nicht erforderlich)

In diesem Modus werden alle Leistungsdaten angezeigt:

  • - Zeit
  • - Distanz
  • - Laufgeschwindigkeit
  • - Pace: Aktuelle Zeit auf einen Kilometer
  • - Pace: Aktuelle Zeit auf zehn Kilometer
  • - Durchschnittliche Laufgeschwindigkeit
  • - Herzfrequenz
  • - Coming soon: Schrittfrequenz & Schrittlänge

Landschaft- und Städteläufe (WLAN Verbindung erforderlich)

In diesem Modus haben Sie eine Auswahl an Läufen durch Landschaften oder Großstädten. Diese hochauflösenden Filme unterhalten Sie während des Trainings. Zusätzlich werden alle oben aufgeführten Leistungsdaten angezeigt. Diese können minimiert angezeigt oder komplett ausgeblendet werden, um sich voll von der Umgebung inspirieren zu lassen.

Trimm-Dich-Pfade (WLAN Verbindung erforderlich)

In diesem Modus haben Sie die Möglichkeit sich auf unterschiedlich lange Trimm-Dich-Pfade zu begeben. Dabei absolvieren Sie ein höchst intensives und effektives HIIT Training (High Intensity Interval Training). Lassen Sie sich von den Trimm-Dich-Pfaden begeistern und steigern Sie nicht nur Ihre Ausdauer, sondern auch Ihre Kraft und Ihre Koordination.

Wenn Sie sich in der PlayStore-App mit einem Google Account anmelden, können Sie weitere Apps Ihrer Wahl auf den Monitor laden.
Das verwendete Betriebssystem ist Android 6.01.