WaterRower


Original

Das Original seit 1988

Der WaterRower wurde 1988 von John Duke, einem amerikanischen Ruderer, erfunden. Die Grundidee war es, ein Rudergerät zu entwickeln, mit dem das Training auf dem Land möglichst ähnlich zum Training auf dem Wasser ist. In London wurde der WaterRower dann schließlich in seiner jetzigen Form designed.

Plus-X-Award

Ausgezeichnetes Design

Zeitlos, ansprechend und ausgezeichnet. Der WaterRower wurde vom renommierten Plus X Award für sein einzigartiges Design ausgezeichnet und stand als einziges Sportgerät im Designmuseum von London.

We-Row

Mit Ruder-Software

We-Row ist eine kostenlose Software, die es Ihnen erlaubt online gegeneinander zu rudern. Natürlich können Sie auch für sich alleine trainieren. Ihre Ruderdaten werden dabei in einer Datenbank gespeichert und sind jederzeit verfügbar.

Funktionelles Design bis ins Detail

WaterRower Rudergeräte werden mit höchster Sorgfalt und mit viel Liebe zum Detail produziert und stehen für Design in der Wohnung, am Arbeitsplatz und im Fitness-Studio.

Platzsparend

Der WaterRower benötigt senktrecht so wenig Platz wie ein Stuhl und kann leicht aufgestellt werden. Der Schwerpunkt liegt am Tank, sodass der WaterRower ohne Probleme am Schienenende hochzuheben ist. Das Wasser bleibt dabei sicher im Tank.

Leise

Der Sitz bewegt sich während des Trainings nahezu geräuschlos im Rudertakt über die Schienen. Acht kugelgelagerte Rollen aus abnutzungsfreiem Polyurethan sorgen für perfektes Rollgleiten. Sie sitzen bequem auf einem ergonomisch geformten Polster.

Komfortabel

Das Fußbrett bietet Ihnen höchste Flexibilität bei optimaler Ruderposition. Die ergonomischen Fußauflagen sind individuell höheneinstellbar. Verstellbare Fußgurte sorgen für maximalen Halt und Bewegungskomfort.

Hochwertig

Die extrem belastbaren Standfüße aus hochwertigem Qualitätskautschuk schonen Ihren Fußboden und sorgen für Rutschfestigkeit. Der Leistungsmonitor lässt sich an einen PC anschließen und mit der kostenlosen Software We-Row verwenden.




Einzigartig: Der Wassertank.

Das Herzstück des WaterRowers bildet der Wassertank mit dem ergonomisch geformten Wasserpaddel. Dieses erlaubt eine maximale Wassermitnahme und erzeugt somit einen gleichmäßigen, ruckelfreien und angenehmen Widerstand. Der Wasserwiderstand ist selbstbestimmend, d. h. er stellt sich in jeder einzelnen Bewegung präzise auf den Krafteinsatz des Ruderers ein.


Zieht man langsam, ist der Widerstand gering. Erhöht man die Zuggeschwindigkeit, wird der Widerstand intensiver. Er bleibt dabei jedoch stets weich und fließend.

WaterRower

WaterRower

Wie auf dem echten Wasser

Beim ursprünglichen Rudern bewegt sich das Ruderboot auf Grund des Einsatzes von Muskelkraft durch das Wasser. Der Ruderer spürt das Element Wasser über das Paddel.

Wasser bietet einen vertrauten und natürlichen Widerstand beim Rudern. Durch die Nutzung von Wasser als Widerstandselement simuliert der WaterRower das wirkliche Rudern hautnah.

Die Vorteile von Wasser als Widerstandsmedium:

  • - Der Widerstand passt sich automatisch an
  • - Schonend für die Gelenke
  • - Das Training ist leise und wirkt entspannend
  • - Wasser zeigt keinen Verschleiß - es ist unermüdlich




Rudern bietet einen besonders wirksamen Bewegungsimpuls für alle, im Zusammenhang mit Zivilisationskrankheiten genannten, Gelenke.
Dieser ist einerseits ein Low-Impact-Impuls (keine Sprünge, keine Rotationskräfte), also besonders schonend und andererseits immer ausreichend intensiv, um Adaptationen in Richtung Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit zu bewirken. Das Überbelastungsrisiko mit unserem patentierten, selbstbestimmenden Wasserwiderstand ist überdies besonders gering!



Folgende Bereiche werden schonend trainiert:

  • · Schultern
  • · Ellenbogen
  • · Unterer Rücken
  • · Hüfte
  • · Knie
  • · Sprunggelenke

Achtung: Rudergeräte, die mit einer herkömmlichen Widerstandseinstellung arbeiten, können gelenkschädigend sein.
Der Wasserwiderstand des WaterRowers hingegen funktioniert selbstbestimmend (der momentane Widerstand ergibt sich automatisch aus ihrem individuellen Kafteinsatz) und ist daher stets weich, angenehm und gesund.

Beim Rudern werden 84% der Körpermuskulatur beansprucht. Kaum ein anderer Ausdauersport weist einen solch umfassenden Einsatz an Muskulatur auf, beziehungsweise ist derart effektiv. Das Rudern allein ist somit ein komplettes Ganzkörper-Training und natürlich ebenfalls geeignet für das Training Ihrer gesamten Kondition.


In der Zugphase werden folgende Muskelgruppen trainiert:

  • · Wadenmuskulatur / Triceps surae
  • · Muskulatur der hinteren Oberschenkel / Ischiocrurale Muskelgruppe
  • · Muskulatur der vorderen Oberschenkel / Quadriceps femoris
  • · Gesäßmuskulatur / Glutaeus maximus
  • · Muskulatur des unteren Rückens / Erector spinae
  • · Muskulatur des oberen Rückens / Trapezius, Latissimus dorsi
  • · Schultermuskulatur / Deltoideus
  • · Muskulatur der vorderen Oberarme / Biceps brachii
  • · Bauchmuskulatur / Rectus abdominis
  • · Muskulatur der Längs- und Quergewölbe / tibialis posterior, fibularis longus
  • · Beugemuskulatur der Finger / flexor digitorm superficialis, flexor digitorm profundus

In der Erholungsphase werden folgende Muskelgruppen trainiert:

  • · Muskulatur des vorderen Unterschenkels / Tibialis anterior / Extensor digitorum longus
  • · Kniebeuger / Ischiocrurale Muskulatur
  • · Bauchmuskulatur / Rectus abdominis


Technik und Übungen

Das Rudern ist eine weiche, flüssige und durchgehende Bewegung. Jeder Ruderschlag sollte möglichst ohne Unterbrechung in den Nächsten übergehen.

Das Rudern ist eine weiche, flüssige, durchgehende Bewegung. Vermeiden Sie ruckartige oder hastige Bewegungen. Jeder Ruderschlag, sollte möglichst ohne Unterbrechung in den Nächsten übergehen. Die korrekte Rudertechnik unterscheidet zwei grundsätzliche Phasen.


1. Die Erholungsphase

WaterRower
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2. Die Zugphase

WaterRower
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Die Erholungsphase

Ausgangsposition der Erholungsphase ist die Endzug-Position

  • - Der Rücken ist gerade und aufrecht, das Kinn angehoben, der Blick nach vorn gerichtet
  • - Die Beine sind komplett gestreckt, die Füße stehen auf dem Fußbrett
  • - Der Zugstab ist am Rumpf (unterhalb der Brust), die Ellenbogen sind körpernah
  • - Der Oberkörper ist etwas zurückgelehnt (aus der Hüfte - nicht aus dem Rücken)
  • - Die Schultern befinden sich leicht hinter der Hüftposition

1. Die Ruderbewegung startet mit dem Ausstrecken der Arme.

  • - Der Rücken ist gerade und aufrecht, das Kinn angehoben, der Blick nach vorn gerichtet
  • - Die Arme werden zügig nach vorne gestreckt

2. Nun bewegt sich der Oberkörper nach vorne.

  • - Die Haltung ist aufrecht, der Rücken gerade, das Kinn angehoben, die Augen geradeaus
  • - Die Kniee sind vollständig gestreckt, die Füße stehen auf dem Fußbrett
  • - Die Schultern sind entspannt, die Arme komplett gestreckt
  • - Der Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt (aus der Hüfte)
  • - Die Schultern befinden sich vor der Hüfte

3. Der Körper wird in die komprimierte Vorderzugposition geführt.

  • - Die Arme und der Oberkörper bleiben in der Vorbeugeposition
  • - Der Sitz wird nun nach vorne bewegt
  • - Die Knie und die Hüften beugen sich gleichzeitig und gleichmäßig (achten Sie darauf, dass die Knie sich erst hinter dem Zugstab anfangen zu beugen)
  • - Das Vorrollen findet kontrolliert und langsam statt (diese Phase dient der Erholung)
  • - Kurz vor Erreichen der Vorderzugposition wird die Rollbewegung langsam abgebremst

Die Zugphase

4. Die Knie werden durchgestreckt.

  • - Die Haltung ist aufrecht und aktiv, der Rücken gerade
  • - Schnelles und kraftvolles Strecken der Knie und Hüften (Arme bleiben noch gestreckt)
  • - Der Druck gelangt über die Füße auf das Fußbrett
  • - Die Bein- und Rumpfkräfte werden über die gestreckten Arme an den Zugstock übertragen
  • - Die Knie werden, bei gleichzeitiger Zurücknahme der Schultern, vollständig gestreckt

Schauen Sie sich das Video zur Rudertechnik an:

Der S4 Leistungsmonitor

Alle wichtigen Ruderdaten auf einen Blick. Oder rudern Sie doch einfach online gegen andere WaterRower Besitzer.

Der S4 Leistungsmonitor wurde speziell für das Rudertraining entwickelt. Er zeigt Ihnen während des Trainings folgende Daten an:

  • · Intensität (Geschwindigkeit) in Meter pro Sekunde (m/s) oder in mph (miles per hour)
  • · 500 Meter Zeit oder alternativ 2000 Meter Zeit (frei wählbar)
  • · Watt und Kalorienverbrauch je Stunde
  • · Schlagzahl (Anzahl Schläge pro Minute)
  • · Distanz in Kilometer und Meter (Vorprogrammierbar)
  • · Zeit (Vorprogrammierbar)
  • · Herzfrequenz (mit Brustgurt und Empfänger)
  • · Zonentraining (Nach dem Training können zusätzlich die Summe der Ruderschläge sowie die dafür benötigte Zeit abgelesen werden)

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